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News


26.03.15

AJZ - Vollversammlung

Am Di. 31.03.2015 20:30 findet die Fortsetztung der VV vom 24.2. statt. [mehr]

08.02.15

AJZ - Vollversammlung

Am Di. 24.02.2015 20:30 findet eine VV statt. Es sind folgende Themen traktandiert: Finanzen... [mehr]

03.11.14

AJZ - Vollversammlung

Am Di. 11.11.2014 20:30 findet eine VV statt. Es sind folgende Themen traktandiert: ... [mehr]
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Coupole bleibt Coupole – Biel reste Biel

Logo Biel reste Biel - Coupole bleibt Coupole

Der Projektauftrag 2011-2013

Das AJZ beauftragt nach dem positiven Abstimmungsresultat im Sommer 2011 die Arbeitsgruppe Umbau Chessu / Ersatz Villa Fantaisie mit dem Planen des Bauprojektes. Im Frühling 2012 nehmen mehrere Architektenteams an einer Projektstudie für den künftigen An- und Umbau des Gaskessels in Form eines Wettbewerbs teil. Innerhalb kurzer Zeit kann das AJZ ein lösungsorientiertes und attraktives Projekt der Öffentlichkeit präsentieren: „Biel reste Biel - Coupole bleibt Coupole“ wird von einem in Biel ansässigen, jungen Architekten-Kollektiv erarbeitet. Seit Sommer 2013 ist offiziell das Architekturbüro rk studio damit beauftragt das Projekt weiter auszuarbeiten. Rk studio arbeitet

In derselben Zeit werden verschiedene Gremien gegründet und VertreterInnen des AJZ in die Baukommission und den Bauausschuss gewählt. In einem Vertrag wird schliesslich die Zusammenarbeit des AJZ als Bauherr und der Stadt Biel als Eigentümerin von Grund und Gebäude für das Bauprojekt geregelt – ein Meilenstein.

Die Projektierung 2014/15

Anfang 2014 löst der Gemeinderat die erste Tranche des Baukredits für die Projektierung aus. Das Siegerprojekt wird und erste konkrete Arbeiten mit den Ingenieuren können in Angriff genommen werden.
An den regelmässigen Sitzungen der Baugruppe, des Bauausschusses sowie an den technischen Sitzungen mit dem Departement BEU und den Landschaftsarchitekten der Esplanade findet eine konstruktive Zusammenarbeit statt. Im Rahmen der Esplanade-Oberflächengestaltung werden Schnittstellen zum Platz hin koordiniert: die 24h-Zu- und Anlieferung zum Chessu und das Abfallkonzept auf dem Perimeter der Chessu-Aussenanlage sowie Lärmschutz und Sicherheit bilden dabei zentrale Themen, die intensiv bearbeitet und soweit auch geklärt werden konnten.

2014 kann das Projekt schliesslich auf planerischer Ebene soweit vorangetrieben werden, dass Ende Jahr eine Bauvoreingabe erfolgt. Bis auf kleine Detailanpassungen erhält das Projekt ein positives Feedback.

Der Ist-Zustand 2015

Auf dieser Projektgrundlage wird in Zusammenarbeit mit der Bauleitung GmbH im Winter 2014/15 schliesslich ein Kostenvoranschlag (KV) erstellt. Das Resultat ist ernüchternd, der KV weist eine Summe von Sfr. 4.98 Mio aus - eine Differenz von 2.2 Mio Franken zum ursprünglichen 2.8 Mio-Kredit.
Gewiss wurden vom AJZ bei baulichen Entscheidungen Mehrkosten von mehreren Hunderttausend Franken in Kauf genommen – bis zu diesem Zeitpunkt wies die Kostenschätzung rund 4 Mio Franken aus – eine Kostendifferenz in dieser Höhe kommt jedoch für alle Beteiligten überraschend. Ein hoher Ausbaustandart, verschärfte bauliche Vorschriften und Lärmschutzmassnahmen sind mitunter dafür verantwortlich.

Es werden Sofortmassnahmen zur Kostensenkung getroffen. Durch die Reduktion des Bauprojekts um 680m3 Volumen, Einsparungen am Objekt (Heizung, Lüftung, Sanitär) - der Ausbaustandart wird auf ein absolutes Minimum heruntergesetzt – können die geschätzten Gesamtkosten wiederum auf 4.1 - 4.3 Mio gesenkt werden.
Für die bauliche Umsetzung des Projektes werden aktuell Sfr. 1.3 - 1.5 Mio benötigt. Das AJZ beauftragt im März diesen Jahres die Arbeitsgruppe Fundraising mit der Beschaffung der fehlenden Mittel.